Hör nicht auf

anzufangen

Nur wer sich ändert, verändert auch etwas.

Bis 2050 müssen die Agrarproduktionen bis zu 70% gesteigert werden. 25 Prozent der Umweltbelastung der Ernährung der Schweiz sind auf Food Waste (vermeidbare Lebensmittelverluste) zurückzuführen. Dies entspricht etwa der halben Umweltbelastung des motorisierten Individualverkehrs der Schweiz.  

Der Seit Beginn des 19.Jahrhunderts entwickelte Lebensstandards (Industrienationen, Kolonialismus) ist für 1/5 der Welt zum globalisierten Alltag geworden. Heute sorgen 20% der reichsten Männer und Frauen der Welt für den grössten CO2 Austoss. Nordamerika und Europa gemeinsam bilden diese 20%!!!!!!!!

Durchgreifende Veränderungen der weltweiten Landwirtschaftlichen Produktionen hängen jedoch von einer grundlegenden Veränderung der Lebens- und Essgewohnheiten der Menschheit ab. Nicht nur unser Neokolonialismus sondern auch unser dekadenter Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen erzeugt unsere Klimakrise, damit unsere Zerstörung UNSERES Planeten und der folgenden Generationen, sowie der gesamtem Menschheit. *Applaus*

Konkrete Umsetzungsvorschläge zur Veränderung?
 

Wenn ab heute niemand mehr bei Mc Donalds Schweiz einkaufen würde, könnte der jährliche Umsatz von 725 Millionen Franken in die Schweizer Gastronomie investiert werden.
 

Jeden Tag besuchen weltweit 68 Millionen Kunden eins der 38.700 Restaurants McDonald’s Restaurants, die sich mittlerweile schon in 120 Ländern ausgebreitet haben.

McDonald’s ist nicht nur die grösste Fast Food Kette der Welt, sondern auch einer der grösste Fleischabnehmer und wahrscheinlich einer der grössten globalen Einflussfaktoren unserer Gesellschaft.

Das beliebteste Burger Restaurant der Schweiz verbucht TÄGLICH 290'000 Gäste und die Welt geht vor unserer Nase und mit geschlossenen Augen unter...

Entdeckt euren Konsum und welche Folgen er hat!